Yogastudio    - CALEVA - 

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Die Hausordnung

Komme bitte auf direkten Weg ins Studio und vermeide größere Gruppenansammlungen im Eingangsbereich.

Wenn möglich komme bereits in bequemer Bekleidung, die Umkleide ist aktuell auf 5 Personen gleichzeitig begrenzt. Deine Wertsachen kannst du im Studio verstauen.

Du kannst deine eigene Matte und Hilfsmittel (Blöcke, Gurte, etc.) mitbringen oder unsere im Studio nutzen. Wir bitten Dich lediglich vor und nach Gebrauch diese zu säubern - Tuchspender sind vorhanden.

Bis zur Matte bitten wir dich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, danach kannst du sie gerne ablegen, du entscheidest.

Solltest du Erkältungssymptome haben, dann gönn deinem Körper die Pause und komm nicht zum Unterricht.

Das Studio wird täglich gereinigt und die Kontaktflächen vor jedem Kurs desinfiziert.

Im Studio gelten die allgemein gültigen Hygiene- und Abstandsregelungen.

Der Einstieg

Unser Yogaraum ist ein besonderer Ort und Rückzugspunkt für Ruhe, Erholung und Inspiration. Bitte schalte dein Handy aus oder zumindest lautlos. Damit beginnt auch dein Abschalten.

Wir empfehlen dir, ca. zwei Stunden vor der Praxis keine schweren Mahlzeiten einzunehmen, da ansonsten dein Körper mit Verdauen beschäftigt ist.

Aber bleib gelassen, Yoga ist Sport ― und eine Lebensphilosophie, in der du übst, dich selbst anzunehmen und im eigenen Tempo an dir zu arbeiten. Komm zu uns, um dir etwas Gutes zu tun und persönlich zu wachsen, statt dich mit anderen zu vergleichen. Lass den Ehrgeiz los, wenn du unseren Raum betrittst. Achte auf dich – bei jeder Bewegung.

Ein Wort

Wir begrüßen und verabschieden uns immer mit „Namasté“. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Silben nama (verbeugen), as (ich) und té (du). Übersetzen lässt sich Namasté also mit „Verbeugung zu dir“ oder „Ich verbeuge mich vor dir“. Damit drückt man Ehrerbietung aus und erkennt die Anwesenheit des Gegenübers dankbar an. Namasté wird dann ausgedrückt, indem man mit geschlossenen Augen den Kopf Richtung Herz neigt, also eine angedeutete Verbeugung macht. Das hat übrigens nichts mit einer religiösen Gebetshaltung zu tun, sondern soll dir Energie verleihen, da durch die Geste beide Gehirnhälften miteinander vereint werden.

Namasté drückt im Grunde all das aus, was Yoga bewirken kann: Dankbarkeit, Selbstliebe, das Finden und Bewahren von eigener Energie, Respekt und Achtsamkeit – ein kleines Wort mit großem Inhalt also. In diesem Sinne: Namasté!

 Freuen wir uns auf eine gemeinsame kraftvolle und dynamische Yogapraxis mit viel Hingabe, Leidenschaft und Humor! 

 

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